Digitalisierung von Bildern, Dias, Negativen, inklusive Farb- und Oberflächenrestauration

fotofab - der Name sagt es schon, wir betreiben kein Fließband, sondern eine Fabrikation. Jedes Foto wird auf Knicke, Kratzer, Staub und verblaßte Farben kontrolliert, wenn nötig optimiert und restauriert, natürlich ohne Aufpreis, das unterscheidet uns von anderen Anbietern.

Wir stehen außerdem auf dem Standpunkt, dass Ihr Bildmaterial nur einmal digitalisiert werden sollte und das gleich in der besten Qualität, dann hat man kein schlechtes Gewissen und sein Leben lang Ruhe.

Das bedeutet, Papierbilder schwarzweiß ( 9x12 cm ) scannen wir mit mindestens 6 Millionen Bildpunkten ( 600 dpi ) und Dias mit bis zu 10 Millionen ( 2700 dpi ). Bei hochwertigen Dias, die mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommen wurden, scannen wir auch noch höher ein.
Zur Veranschaulichung: Ein HDTV-Fernseher benötigt für die beste Darstellung nur 2 Millionen Bildpunkte. Dias können Sie in der Größe von DIN A4 in bester Qualität ausdrucken.

Unsere optionalen Videoshows sind außerdem wunderbare Geschenke, Freunde und Verwandte werden begeistert sein !
aufklärende Zitate: Nr.0 Schon der Hammer könnte ebensogut dazu benutzt werden, Eisen zu schmieden, wie dazu, einen Schädel einzuschlagen. Die Moral steckt nicht in dem Hammer, sondern in dem Menschen, der ihn führt. Peter Bamm Nr.1 Gewisse Ehen halten nur in der Weise zusammen wie ineinander verbissene Tiere. Gerhard Hauptmann Nr.2 Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben. Heinrich Heine Nr.3 Der Pessimismus ertötet den Trieb, der die Menschen drängt, gegen Armut, Unwissenheit und Verbrechen anzukämpfen, und vertrocknet alle Quellen der Freude in der Welt. Helen Keller Nr.4 Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen. Henry Ford Nr.5 Das Glück des Lebens besteht nicht sowohl darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden. Hilty Nr.6 Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen. Arthur Schopenhauer Nr.7 Die Sinne betrügen nicht. Nicht, weil sie immer richtig urteilen, sondern weil sie gar nicht urteilen, weshalb der Irrtum immer nur dem Verstande zur Last fallt. Immanuel Kant Nr.8 Mathematik ist eine Bedingung aller exakten Erkenntnis. Immanuel Kant Nr.9 Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten. Jean Cocteau Nr.10 Mit der Freiheit ist es nicht anders als mit derben und saftigen Speisen oder starken Weinen. Für gesunde und starke Naturen sind sie nahrhaft und stärkend. Sie überladen, verderben und berauschen jedoch schwache und zarte Menschen. Jean-Jacques Rousseau Nr.11 Jedes Lebendige freut sich seines Lebens. Es fragt und grübelt nicht, wozu es da sei. Sein Dasein ist ihm Zweck und sein Zweck das Dasein. Johann Gottfried von Herder Nr.12 Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist. Abraham Lincoln Nr.13 Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten. Johann Wolfgang von Goethe Nr.14 Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden. Abraham Lincoln Nr.15 Ein geistreicher Mensch hat, in gänzlicher Einsamkeit an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung. Arthur Schopenhauer Nr.16 Viele Leute glauben, wenn man die Gottesvorstellung aufgäbe, müsse man notwendig allen religiösen Glauben und alle Moralbegriffe mit aufgeben. Das ist einfach nicht wahr. Julian Huxley Nr.17 Viele Männer erscheinen schroff und kalt, weil sie in ihrem innersten Wesen etwas Weibliches haben und, statt zu lieben, geliebt sein wollen. Fällt auf sie dieser Sonnenstrahl, so tauen sie überraschend auf. Karl Gutzkow Nr.18 Der Edle benützt seinen Reichtum, um sein Leben reicher zu gestalten. Der Niedrigdenkende benützt sein Leben, um zu Reichtum zu gelangen. Konfuzius Nr.19 Sei dir bewußt, was du weißt. Was du hingegen nicht weiß, das gib zu. Das ist das richtige Verhältnis zum Wissen. Konfuzius Nr.20 Wie mein Freund Pferdmenges unterscheide ich drei Steigerungen der Wahrheit: Die einfache, die reine und die lautere Wahrheit. Ich will Ihnen jetzt die reine Wahrheit sagen... Konrad Adenauer Nr.21 Der entsetzliche Unsinn des Mythus von einem Gotte, der sich für den Ungehorsam eines seiner Geschöpfe durch furchtbare Martern an seinem Sohne rächt, ist viele Jahrhunderte nicht bemerkt worden. Die größten Geister wie Galilei, Newton, Leibniz haben auch nicht einen Augenblick darüber nachgedacht, daß die Wahrheit solcher Legenden bezweifelt werden könnte. Le Bon Nr.22 Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg. Marcus Tullius Cicero Nr.23 Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns. Marie von Ebner-Eschenbach Nr.24 Journalisten sind Leute, die ein Leben lang darüber nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. Mark Twain Nr.25 Von Arbeit stirbet kein Mensch. Aber von ledig und müßig gehen kommen die Leute um Leib und Leben, denn der Mensch ist zur Arbeit geboren wie der Vogel zum Fliegen. Martin Luther Nr.26 Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. Maxim Gorki Nr.27 Geld ist jener sechste Sinn, der den Genuß der anderen fünf erst möglich macht. Orson Welles Nr.28 Leben heißt etwas Aufgegebenes erfüllen. In dem Maße, wie wir vermeiden, unser Leben an etwas zu setzen, entleeren wir es. Ortega y Gasset Nr.29 Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klassen. Oscar Wilde Nr.30 Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. Oscar Wilde Nr.31 Denn ich habe dich geheiratet, um dich in Gott und nach dem Bedürfnis meines Herzens zu lieben, und um in der fremden Welt eine Stelle für mein Herz zu haben. Otto Fürst von Bismarck Nr.32 Nichts ist besser geeignet, die Verschmelzung der widerstrebenden Elemente zu fördern, als gemeinsame Arbeit an gemeinsamen Aufgaben. Otto Fürst von Bismarck Nr.33 Man darf ferner, wie ich behaupte, die Kinder nicht durch Schläge und Mißhandlungen zu gutem Betragen anhalten, sondern nur durch Ermahnungen und vernünftiges Zureden. Plutarch Nr.34 Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos, die schneller fahren, als ihr Fahrer denken kann. Robert Lembke Nr.35 Es ist ein hartes, lästiges, nur mit niedergeschlagenem Blick auszusprechendes Wort: Ich bitte. Das muß man einem Freunde und einem jeden, den man sich durch zuvorkommendes Verdienst zum Freunde machen will, erleichtern. Seneca Nr.36 Wenn die Wahrheit der religiösen Lehren abhängig ist von einem inneren Erlebnis, das diese Wahrheit bezeugt, was macht man mit den vielen Menschen, die solch ein seltenes Erlebnis nicht haben? Sigmund Freud Nr.37 Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Nr.38 Nur der Ehrgeiz altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre. Thukydides Nr.39 Es gibt zwei Wege, um glücklich zu werden: Wir müssen entweder unsere Wünsche reduzieren oder unsere Mittel vergrößern - beide sind gleich geeignet. Das Resultat ist jeweils dasselbe, und jedermann muss sich selbst entscheiden und muss das tun was ihm leichter fällt. Benjamin Franklin Nr.40 Krieg ist ein Spiel, bei dem man lächelt. Wenn man nicht lächeln kann, sollte man grinsen. Wenn man nicht grinsen kann, sollte man sich für eine Zeit nicht blicken lassen. Winston Churchill Nr.41 Alles wohl erwogen glaube ich nicht, daß religiöser Glaube eine Kraft zum Guten gewesen ist. Bertrand Russell Nr.42 Begangene Fehler können nicht besser entschuldigt werden als mit dem Geständnis, daß man sie als solche erkenne. Calderon Nr.43 Allzu spürbare Überlegenheit macht den Einzelnen für die Gesellschaft nicht geeignet. Man geht mit Kleingeld und nicht mit Goldbarren auf den Markt. Chamfort Nr.44 Deserteure müßte man gleichzeitig wegen Feigheit erschießen und wegen Klugheit auszeichnen. Charles Maurice de Talleyrand Nr.45 In einem Roman muß die Hauptperson ein bedeutender Charakter sein, im wirklichen Leben waltet oft ein glücklicher Zufall und drängt mittelmäßige Menschen in den Vordergrund, die kein andres Verdienst haben, als daß sie eben im entscheidenden Augenblicke zur Hand waren. Charles Maurice de Talleyrand Nr.46 Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten ist der nächste Weg zur Nullität und Charakterlosigkeit. Christian Friedrich Hebbel Nr.47 Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht. Claude Adrien Helvetius Nr.48 Das Verhängnis unserer Kultur ist, daß sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig. Albert Schweitzer Nr.49 Niemand ist so beflissen, immer neue Eindrücke zu sammeln wie der, der die alten nicht zu verarbeiten versteht. Ebner-Eschenbach Nr.50 Zum Vorwärtskommen gehört das Vergessenkönnen. Wer Überholtes nicht vergessen kann, lernt nichts hinzu. Emil Oesch Nr.51 Man hört nur die Fragen, auf welche man imstande ist, eine Antwort zu geben. Friedrich Nietzsche Nr.52 Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer. Aristoteles Nr.53 Kein Mensch kann ein reiner Spezialist sein, ohne im buchstäblichen Sinn ein Idiot zu sein. George Bernard Shaw Nr.54 Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesen Verfahren den höflichen Namen Inflation. George Bernard Shaw Nr.55 Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen. George Bernard Shaw Nr.56 Geld ist ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit. George Bernard Shaw

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